Hotel Albrechtshof Berlin

Albrechtshof Hotels

Mitarbeiter im Interview: Dana Schmiedel, Geschäftsführerin

Die Albrechtshof Hotels zeigen Gesicht!

Wer steckt hinter dem Unternehmen? Wer macht das Hotel aus? Wer macht es besonders? Wer macht es einzigartig? Wer macht es authentisch? Wer sorgt für Wohlfühlatmosphäre? Wer kocht so toll? Wer sorgt für saubere Zimmer? Wer ist die nette Stimme am Telefon?

Stellt immer die richtigen Fragen:

Hotel Albrechtshof Marketingleitung Stephanie Wegener

Stephanie Wegener
Marketingleitung der Albrechtshof Hotels
seit 2006 im Unternehmen tätig

Steht Rede und Antwort:

Dana Schmiedel - Geschäftsführerin

Dana Schmiedel
ist seit 1997 im Unternehmen tätig und leitet als Geschäftsführerin seit 2009 die christliche Hotelgruppe der Albrechtshof Hotels mit 5 Standorten in Berlin, Wittenberg und auf Usedom. Die drei Hotels mit angeschlossener Gastronomie in Berlin betreut Sie zusätzlich als Direktorin seit 2003. Sie ist Ansprechpartnerin für 222 Mitarbeiter, hat die Hotelgruppe durch so manchen Sturm "gelenkt" und ist nebenbei auch noch Mutter von zwei Töchtern.


Das Interview

Was schätzen Sie besonders an Ihrer Arbeit?

Ich liebe die Vielfältigkeit und das Nicht-planbare. Jeder Tag ist anders. Die Arbeit mit den Mitarbeitern macht viel Freude. Es ist immer wieder bewundernswert, wie sich Menschen weiterentwickeln und wie sie über sich selbst hinauswachsen, wenn man sie lässt. 


Haben Sie Ihre Karriere im Voraus geplant oder wollten Sie eigentlich etwas ganz anderes?

Nach Abschluss der  polytechnische Oberschule in Ostberlin mit 16 Jahren wollte ich eigentlich Krippenerzieherin werden. Doch nach einem Stimmbandtest wurde ich für diese Ausbildung nicht zugelassen. Darum habe ich mich entschlossen Empfangssekretärin zu lernen, was damals in etwa dem Beruf der westdeutschen Hotelfachfrau entsprach. Warum weiß ich ehrlich gesagt heute nicht mehr. Von 1985 bis 1995 habe ich im heutigen Park Inn am Alexanderplatz gearbeitet, vormals Forum Hotel und davor Hotel Stadt Berlin. Zu DDR-Zeiten hatte das 1000-Zimmer-Haus etwa 500 Mitarbeiter. Es war eine Art Mini-Staat mit eigener Technikabteilung und eigener Wäscherei. Später schrumpfte die Zahl der Mitarbeiter auf etwa 120. Ich habe dort in der Telefonzentrale und als Concierge gearbeitet, machte anschließend eine zweijährige Fortbildung im Messe- und Kongresswesen und wurde dann 1997 von meiner ehemaligen Ausbildungsleiterin in den Albrechtshof geholt. Als es nach einigen Jahren um die Übernahme der Geschäftsführung ging, habe ich eine Probezeit vereinbart. Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht, ich wollte mir da keinen Stress machen. Den Kick des permanent Neuen brauche ich nicht.


Lässt die Arbeit Zeit zum Reisen? Wo geht es am liebsten hin?

Mein schönstes Reiseziel, um den Gedanken freien Lauf zu lassen, ist die Toscana. Hier kann ich die Ruhe genießen und mit dem Rennrad Touren durch die Natur machen.


Wie halten Sie sich im stressigen Alltag fit?

Wichtig ist es die richtige Balance zwischen Arbeit und Alltag zu finden. Wenn ich aus dem Hotel gehe (oder bei gutem Wetter mit dem Rad fahre), schalte ich erst mal ab. Für mich ist es wirksam auch einfach mal "nichts" zu tun. Die Arbeit nimmt einen großen Teil in meinem Leben ein und dafür möchte ich auch lange genügend Kraft und Energie einbringen. Deswegen nehme ich mir ganz bewusst solche Auszeiten.

Und wenn es mal besonders stressig ist, dann greife ich in meine Gummibärchen-Schublade (lacht).


Wie würden Sie Ihren größten Glücksmoment bei der Arbeit beschreiben?

Vor einigen Jahren hatten wir, ausgehend von der Wirtschaftskrise und stärker werdender Konkurrenz im Hotelbereich, Krisensituationen als Gruppe zu bewältigen. Die Mitarbeiter mussten einige Rückschläge hinnehmen und auf manchen Komfort verzichten. In dieser für die Häuser schweren Zeit habe ich gemerkt, dass die Mitarbeiter mir den Rücken gestärkt und mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Gemeinsam konnten wir die Krise bewältigen. Das war für alle Beteiligten ein harter und steiniger Weg und hat uns als Team zusammengeschweißt.


Jetzt kommt noch eine herausfordernde Frage. Beschreiben Sie Ihren Arbeitsalltag in drei Worten.

Immer wieder anders.

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